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Zuletzt aktualisiert am 20. September 2021 von Dr. jur. Stephan Seitz

Kanzleimarketing: Digitale Mandantenakquise für Rechtsanwälte und Steuerberater

Ein Effekt, den man branchenübergreifend sieht: Interessenten von beratungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen beginnen mit ihrer Recherche online, häufig aber ist vor dem Vertragsabschluss eine Offline-Beratung notwendig. Mithin beginnt die sog. Customer Journey also Online, endet aber offline. Man spricht vom RoPo-Effekt: Research online – Purchase offline. Gerade für Rechtsanwälte und Steuerberater gilt hier, zu Beginn der Informationsrecherche online präsent zu sein und so den potentiellen Mandanten auf sich aufmerksam zu machen. Idealerweise geschieht dies nicht über reine Werbung, sondern im Zentrum stehen hoch-qualitative Inhalte, ergänzt durch eine klare Strategie zur Lead-Generierung.

Inhaltsverzeichnis: Darum geht es auf dieser Seite


dr stephan seitz hereditas erbengemeinschaft
Hier schreibt Dr. jur. Stephan Seitz

Mein Name ist Stephan Seitz, ich bin Jurist und war vor wenigen Jahren selbst Teil einer Erbengemeinschaft. Dabei wurde mir klar: Miterben wollen keinen Streit, sondern eine Lösung. Alles was Sie dafür wissen müssen, schreibe ich hier auf. Mehr zu meiner Person.
 
Bitte beachten Sie meine rechtlichen Hinweise für diese Webseite.

Bedeutung der digitalen Mandantenakquise für Rechtsanwälte und Steuerberater

Mandantenverhalten heute: über 80% ihrer Mandanten recherchieren online

Auch in Zeiten des Internets ist der wichtigste und erfolgreichste Weg der Mandantengewinnung die persönliche Weiterempfehlung. Online-Marketing und digitale Mandantenakquise sind nur ein Weg von vielen – aber ein Weg der stetig an Bedeutung zunimmt. Ich komme auf diesen Aspekt in den folgenden Absätzen nochmal zurück – denn auch online spielt die Weiterempfehlung eine große Rolle in Form der sog. Bewertung.

Richtet man den Blick nach vorne, so ist aber genauso eindeutig: über 80% der Rechtsratsuchenden recherchieren online, bevor sie einen Anwalt kontaktieren. Zu einfach wäre natürlich der Rückschluss, dass diese dann immer online einen Anwalt kontaktieren und dorthin das Mandat vergeben würden. Häufig steht hier die Information zu einem Rechtsthema im Vordergrund, die Suche nach einem Anwalt kann getrennt hiervon erfolgen.

Nachfolgend die Entwicklung von verschiedenen Suchanfragen auf Google Trends.

Google Trends Anwalt

Google Trends Divers

Genau an dieser Stelle beginnt die Bedeutung von Online-Marketing für Rechtsanwälte. Sie haben die Chance bereits zu Beginn der sog. „Customer Journey“ in Kontakt zu einem potentiellen neuen Mandaten zu kommen. Trifft der Ratsuchende bei seiner Recherche nach einem Rechtsthema auf sie und sind sie hier als Experte positioniert, so gibt Ihnen dies die Möglichkeit mit dem Interessenten in Kontakt zu kommen und ggf. das Mandat zu erhalten.

Dieser Effekt gilt branchenübergreifend und nicht nur für die Rechtsberatung: Interessenten recherchieren zunächst online, bevor sie über einen Kauf oder eine Dienstleistung entscheiden. Je nach Produkt und Dienstleistung aber kaufen viele im Anschluss doch klassisch – offline, vor Ort und mit persönlicher Beratung. Im Fachjargon spricht man von sog. RoPo-Kunden: Research Online – Purchase Offline. Beim Abschluss von Personen-Versicherungen beispielsweise (Lebensversicherung, Krankenversicherung) liegt dieser Wert über 95%. In der Rechtsberatung ist der RoPo-Faktor noch höher! Es gibt nur wenige Leistungen im juristischen Umfeld, die tatsächlich online stattfinden, z.B. die Geltendmachung von Fluggastrechten oder die Beantwortung von eher einfach gelagerten juristischen Fragestellungen auf Frage-Antwort-Portalen wie z.B. 123recht.de. Für Rechtsangelegenheiten aber, bei denen es auf den Einzelfall ankommt, gibt es so gut wie keine Online-Beratung. Portale, die den Anschein der Online-Beratung vermitteln, leiten ihre Anfrage dann doch in vielen Fällen auf regionale Anwälte über. Ihr zukünftiger Mandant sucht sie vor Ort für eine persönliche Beratung!

Digitale Mandantenakquise: So gewinnen sie Mandate über das Internet

Den Übergang von der Online-Suche zur Offline-Beratung nennt man Lead, eine vertriebliche Kontaktanfrage. Der Begriff ist historisch leider negativ belegt, insbesondere der Strukturvertrieb in der Finanzindustrie der 2000er Jahre hat hier durch unseriöse Praktiken deutliche Spuren hinterlassen. Heutzutage aber gilt: wird der Lead seriös generiert, so ist er das Nonplusultra in der digitalen Ansprache von Mandaten.

Sie können meine Schnellrechner kostenlos auf ihrer Webseite integrieren. Die Einbindung ist farblich auf ihre CI abgestimmt und enthält ihren eigenen Call-to-Action zur Lead-Generierung. Ein Beispiel für die neutrale Einbindung können sie hier ansehen.

Leads: Digitale Mandantenakquise

Zur Generierung von Leads gibt es zwei Herangehensweisen.

  • Zum einen können sie eigene Leads generieren, v.a. über ihre Webseite. Hierzu bringen sie Besucher auf ihre Webseite, begeistern diese durch hervorragende Inhalte, positionieren sich als vertrauenswürdiger Experte und motivieren sie zur Kontaktaufnahme. Im Fachjargon spricht man von Content-Marketing. Neben dieser Besucherakquise vorwiegend über Google auf die eigene Webseite können Sie den Content auch über Drittplattformen verteilen, z.B. Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Youtube, Podcasts, … Zuletzt gibt es natürlich auch die Möglichkeit über bezahlte Werbung Besucher auf ihre Webseite zu bringen.
  • Auf der anderen Seite können sie Leads auch mit Partnern erzeugen. Entweder sie präsentieren sich auf diversen Portalen (z.B. anwalt.de, anwalt24.de, 123recht.de usw.) und erhalten so Kontaktanfragen oder sie kaufen anonyme Anfragen schlicht zu (z.B. über Advocado).

Welchen Weg sie wählen, hängt von vielen Faktoren ab. Die Arbeit mit externen Leads eignet sich vorwiegend für kleinere Kanzleien oder Anwälte, die neu am Markt sind. Hier erhalten sie für kalkulierbare Kosten Mandatsanfragen. Können und wollen sie hingegen in den Ausbau ihrer Online-Präsenz investieren, so werden sie langfristig mit der Generierung eigener Leads über ihre Webseite erfolgreicher sein. Insbesondere punkten sie hier mit ihrer Persönlichkeit, dem direkten Kontakt und ihrer Expertise. Sie präsentieren sich online als Experte zu einem Thema und vermitteln diesen Status an potentielle Mandanten weiter. Der Weg dorthin ist weder ein schneller noch ein einfacher. Entscheidend ist vielmehr, dass sie Besucher freiwillig auf ihre Webseite bringen und diese dort begeistern. Dazu gehören ein professioneller State-of-the-Art Webauftritt und hochqualifizierte Inhalte.

Praxis-Tipp: Agieren sie lokal, lokalisierte Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist der Schlüssel zu digitalem Kanzleimarketing. Versuchen sie ihre Inhalte auf die Region auszulegen, in der sie auch tatsächlich Mandate betreuen würden. Der Anspruch bundesweit für umkämpfte Suchbegriffe gute Platzierungen in Google zu erreichen, ist meist nicht zielführend. Zum einen müssen sie einen hohen Aufwand betreiben um tatsächlich für relevante Suchbegriffe in Google zu erscheinen. Sie stehen hier insbesondere in Konkurrenz zu professionellen Rechtsportalen, die ganze Online-Marketing-Abteilungen betreiben. Zum anderen haben sie dann Anfragen aus dem ganzen Bundesgebiet, die ihnen mehr Arbeit als Nutzen verursachen.

Dieses Vorgehen ist übrigens 1:1 vergleichbar mit der klassischen Mandantenakquise. Auch hier generieren viele Rechtsanwälte ihre Mandate nicht durch Einträge in den Branchenbüchern oder im Lokalteil der Tageszeitung, sondern durch Fachvorträge und Fachseminare – sie präsentieren sich als Experte!

Professionelle Unterstützung für ihr Anwaltsmarketing zahlt sich aus

Sie sind Profi für Rechtsberatung und in der Regel kein Online-Marketing-Experte! Wollen sie zukünftig einen signifikanten Anteil ihrer Mandanten online gewinnen, dann sollten sie sich hierfür professionelle Unterstützung holen. Denn die digitale Mandantenakquise ist mittlerweile ein durch und durch professionalisierter Markt, auf dem sie sich nur durchsetzen werden, wenn sie State-of-the-Art unterwegs sind. Andernfalls besteht das große Risiko viel Zeit und Geld zu investieren und keine zählbaren Erfolge zu realisieren.

Die beste Ausgangssituation haben Anwälte und Kanzleien, die bereits offline erfolgreich sind und sich nun digital weiterentwickeln wollen. Hier stimmt das Profil und die Dienstleistung ist hochqualitativ. Dennoch: Erwarten sie keine Schnellschüsse. Sie werden nicht innerhalb von drei Monaten die Nummer 1 auf Google für „Scheidungsanwalt Köln“ sein. In der Regel beginnt der Contentaufbau in einer Nische und arbeitet sich Schritt für Schritt weiter voran. Hierfür ist ihr Input, ihre Zeit und auch die Bereitschaft über 12 bis 24 Monate in den Auf- und Ausbau ihrer Webpräsenz zu investieren, erforderlich.

Warum es für Anwälte nicht ausreicht einfach Online-Werbung zu schalten

Bezahlte Werbung wird von Google ganz oben angezeigt. Der logische Schluss ist daher, einfach eine Webseite mit ein paar netten Fotos und etwas Information zu ihrer Kanzlei erstellen – und dann Google Ads schalten. Das geht schnell, zu kalkulierbaren Kosten und bringt neue Mandanten.

In der Praxis sieht das Bild anders aus: Google Ads kosten 2€ bis 30€ pro Klick, je nach Konkurrenz zu den Suchbegriffen, für die sie ihre Werbung schalten wollen (Google versteigert die Werbeplätze). Wenn es gut läuft und sie die richtige Werbung schalten, werden vielleicht drei aus hundert Besuchern Kontakt zu ihnen aufnehmen. Das wären im besten Fall 65€ pro Lead – meist aber werden es deutlich über 200€ pro Anfrage sein.

Damit ist klar: der Lead ist schlicht zu teuer! Und stets kann ein Mitbewerber sie verdrängen. Allein ein höheres Gebot für die Anzeige reicht aus und die Interessenten landen nicht mehr bei ihnen. Haben sie sich hingegen gute Positionen im organischen Ranking auf Google erarbeitet, dann können sie kaum kurzfristig verdrängt werden.

Praxis-Tipp: Google Ads und andere bezahlte Online-Werbung kann sinnvoll sein um kurzfristig zu reagieren oder neue Akquisitionsfelder zu testen. Aber langfristig ist dieser Kanal schlicht „zu einfach“: Geld investieren, neue Mandanten gewinnen. Dieses Vorgehen spitzt sich schnell zu, führt zu hohen Klickpreisen und ist damit meist nicht mehr profitabel.

Display-Marketing und Remarketing – gewinne ich so neue Mandanten?

Ok, ich gebe es zu. Ich habe die Begriffe bewusst gewählt, weil sie in aller Munde sind. Sie schalten einfach Banner-Anzeigen, hin und wieder klickt jemand, der kommt auf ihre Webseite, sie setzen ein Cookie und können ihn dann auf alle Ewigkeit über Retargeting erneut ansprechen und auf ihre Webseite bringen.

Nein, so funktioniert das nicht… Displays werden kaum geklickt, Cookies lassen sich seit der DSGVO nur noch eingeschränkt setzen und die Profibildung ist eine datenschutzrechtliche Herausforderung. Aber selbst für den Bereich, in dem Remarketing zulässig ist: es ist extrem teuer! Nur wenn sie ihre (spitze?) Zielgruppe genau kennen, ist Remarketing der Weg zum Erfolg. Und hier kommen wir zurück zum Content Marketing: adressieren sie die Interessenten über hervorragenden Content und positionieren sie sich als vertrauenswürdiger Experte. Haben sie eine aktive Leserschaft, dann kann es durchaus sinnvoll sein über Remarketing-Maßnahmen nachzudenken und ihre Leser auch auf anderen Medien anzusprechen. In allen anderen Fällen wird es nichts bringen und nur viel Kosten verursachen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-Marketing in der Rechtsberatung

SEO für Rechtsanwälte: die Idee hinter Content-Marketing

Beim Content-Marketing stehen die Inhalte im Mittelpunkt: es werden informative, beratende oder unterhaltende Inhalte erstellt und publiziert, die bei der Zielgruppe Anklang finden. Dies können Texte sein, Infografiken, Videos, Tools, Podcasts, … Welches Medium sie wählen hängt von der Zielgruppe und dem verfügbaren Budget für die Content-Produktion ab.

Im Kern geht es darum die Zielgruppe nicht unmittelbar werblich anzusprechen, sondern über den Nutzen. Durch diese Vermittlung entsteht eine Bindung zur Person oder Marke und der Autor hat die Chance sich als Experte Vertrauen aufzubauen. Über dieses Vertrauen erfolgt anschließend die Überleitung zu geschäftlichen Zwecken. Wichtig aber: im Mittelpunkt steht immer der Nutzer. Es ist nicht das Ziel sich durch den Content an den Nutzer „heranzuschleichen“ und das gewonnene Vertrauen auszunutzen. Ganz im Gegenteil, die Ansprache sollte offen und transparent erfolgen. Ziel ist es dass Sie vom Nutzer als Erstes angesprochen werden – und nicht ihr Konkurrent. Sie nutzen ihren Vertrauensvorsprung und erhalten den Lead und am Ende das Mandat!

Hier einige Beispiele für gut gelungenes Content-Marketing im Rechtsumfeld:

Ich konzentriere mich nachfolgend auf die Erstellung von Content für ihre Webseite mit dem Ziel Besucher über Suchmaschinen auf ihre Webseite zu bringen – klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO). Insbesondere der Bereich Social Media wird nicht vertieft. Bei Interesse an Podcast-Marketing kann ich ihnen „The Art of Marketing“ empfehlen, ein Podcast der sich sehr intensiv mit den Möglichkeiten in diesem jungen Vermarktungsumfeld beschäftigt.

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Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung im Kanzleimarketing

Ausgangspunkt ist eine bestehende, professionelle Webseite, die sie und ihre Kanzlei präsentiert. Gutes Design, emotionale Fotos von ihnen und ihren Kollegen, eine gute Beschreibung ihrer Leistung – ganz so wie ein Offline-Paper in Hochglanz. Hier lässt sich mit Suchmaschinen-Optimierung (Onpage, also auf ihrer Webseite, sog. SEO) aufsetzen und eine Strategie für den Contentausbau entwickeln.

Zunächst gilt es die Inhalte zu definieren, die zukünftig auf ihrer Webseite stattfinden und Besucher auf ihre Seite bringen. Im zweiten Schritt ist das Format zu entscheiden, wie sie die Inhalte präsentieren und ihren Nutzern zugänglich machen.

Für die Gestaltung der Inhalte nennt Google sechs Kategorien, die sog. Grundbedürfnisse des Nutzers:

  • Thrill me (fasziniere mich)
  • Impress me (beeindrucke mich)
  • Educate me (bringe mir etwas bei)
  • Reassure me (bestätige mich)
  • Help me (hilf mir)
  • Surprise me (überrasche mich)

Je nach Art der Suchanfrage erwartet der Besucher Inhalte, die mehr dem einem oder dem anderen Grundbedürfnis nachkommen. Denn Menschen wachen nicht morgens auf und sagen „Ich habe eine Absicht.“ Vielmehr lösen Bedürfnisse Absichten aus. Wenn die Menschen zum Beispiel nach „Biergärten in der Nähe“ suchen, benötigen sie vielleicht Hilfe dabei, ihre Bedürfnisse für die Planung eines Sonntagnachmittags zu befriedigen. Nutzer, die nach dem sichersten oder umweltfreundlichsten Auto suchen, möchten keine Verkaufsangebote, sondern erstmal Informationen erhalten. Sie suchen also nach Fakten. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, wenn es darum geht die Customer Journey aufzugreifen. Begleitet man den Interessenten bei diesem schrittweisen Prozess, so lässt sich Vertrauen aufbauen.

Bei den Suchanfragen selbst – also nicht dem Inhalt – unterscheidet man drei Arten:

  • Informational: „Trennungsjahr Scheidung“, „Antragsberechtigung Teilungsversteigerung“ – der Interessent möchte mehr zu einem bestimmten Thema erfahren.
  • Transaktional: „Anwalt Erbrecht Hamburg“ – der Interessent sucht ein Produkt oder eine Dienstleistung
  • Navigational: „Kanzlei Huber Frankfurt“ – der Interessent sucht eine Webseite, einen Ort oder eine Person/Firma

Für den Beginn ist es ratsam sich auf die informationale Suche zu beschränken, nur hier haben sie eine Chance für ihre Domain ausreichend Trust (Vertrauen von Google in die Qualität der Seite) aufzubauen. Sie können hunderte Artikel schreiben, warum sie der beste Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg sind – sie werden damit auf Google nicht auf die erste Seite kommen. Und nur wer auf der ersten Seite ist, erhält auch Klicks.

Vielmehr bauen sie über Themen, in denen sie Experte sind, den Trust ihrer Domain auf. Beispielsweise können sie über aktuelle Entwicklungen schreiben, anschauliche Praxisbeispiele aus ihrer Beratungspraxis, Selbsthilfe-Guides für interessierte Laien, …

Die Themen, zu denen sie schreiben, sollten

  • vorher exakt recherchiert sein,
  • echten Mehrwert für den Nutzer bringen und
  • sich von bereits bestehendem Content anderer Marktteilnehmer deutlich unterscheiden.

Google rankt neue Beiträge nicht, wenn sie nur etwas besser sind als vorhandene Inhalte. Google rankt nur, wenn die Inhalte deutlich besser sind. Es ist ratsam einen Redaktionsplan mit Themen und Timings aufzustellen. Erst wenn ihre Webseite verlässlich erste Rankings unter den Top-10-Ergebnissen (also Seite 1) erreicht gehen sie mehr und mehr in die transaktionale Richtung. Bei allem gilt: streben sie stets eine lokale Ausrichtung ihrer Inhalte an.

Hinsichtlich dem verwendeten Format bietet es sich für den Einstieg an, zunächst einen Blog aufzusetzen. Die technische Umsetzung ist relativ einfach, gleiches gilt für die Nutzung – also die Publikation von Content. In diesem Blog können dann neben reinem Textformat über die Zeit auch Infografiken, Videos und Mehrwerttools, z.B. Schnellrechner, eingesetzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM/SEA)?

Die Darstellung der Suchergebnisse auf Google ist je nach Suchanfrage unterschiedlich. Zu differenzieren ist zwischen bezahlten Ergebnissen (sog. Google Ads, nachfolgend mit dem blauen Balken markiert) und organischen Suchergebnissen (nachfolgend mit grünem Balken markiert). Erstere erscheinen, weil jemand bezahlte Werbung zu bestimmten Suchbegriffen schaltet. Zweitere hingegen zeigen die Webseiten, die Google als am besten passend zur konkreten Suchanfrage ermittelt hat. Besteht bei der konkreten Suchanfrage auch ein lokaler Bezug, so werden zusätzlich lokale Suchergebnisse angezeigt (nachfolgend der rosa Balken).

Google Anwalt Erbrecht Stuttgart

Interessant zu sehen: zuerst zeigt Google die bezahlten Suchergebnisse an, dann die lokalen Treffer und erst anschließend die organischen Seiten. Das variiert tatsächlich je nach Suchbegriff, aber es zeigt: ist der lokale Bezug wichtig, dann stellt ihn Google nach vorne – und hier sollten sie als Rechtsanwalt gelistet sein. Denn ihre Dienstleistung ist meist lokal.

Lokales SEO: so erscheinen sie in den lokalen Suchergebnissen

Sobald Google einen lokalen Kontext erkennt, werden Suchergebnisse mit lokalem Bezug ausgespielt. Häufig sind das Geschäfte und Restaurants – aber auch Dienstleistungen wie z.B. die Rechtsberatung. Das muss nicht immer eine Suche mit Ortszusatz sein z.B. „Anwalt Arbeitsrecht Hamburg“. Es kann auch eine scheinbar neutrale Suche sein, bei der aber in der Regel ein lokaler Bezug besteht, z.B. die Suche nach „Anwalt Arbeitsrecht“.

Google Anwalt Arbeitsrecht

Für die Entscheidung, welche lokalen Suchergebnisse ausgespielt werden, nutzt Google nachfolgende Faktoren. Nicht immer kommen alle Faktoren zur Anwendung, eine feste Gewichtung gibt es nicht. Umso stärker ihre Webseite in den genannten Faktoren ist, umso wahrscheinlicher werden sie als Ergebnis ausgespielt.

  • Örtliche Nähe der Geschäftsadresse zum Suchenden: Google ermittelt die Postleitzahl der Anfrage (Desktop) bzw. die Geo-Koordinaten (Handy); abhängig von der konkreten Suchanfrage sowie den in Betracht kommenden Ergebnissen bestimmt Google daraus den Radius, innerhalb dessen Suchergebnisse als lokale Ergebnisse angezeigt werden
  • Bekanntheit des Unternehmens: Entscheidend sind ein gut gepflegtes Google My Business Profil, die Anzahl und Qualität der Verlinkungen von externen Seiten, physische Besuche im Geschäft, Bewertungen von anderen Nutzern und nicht zuletzt Einträge in Online-Branchenbüchern und Verzeichnissen
  • Inhaltliche Relevanz der jeweiligen Webseite: Es kommt auf die Inhalte auf der Webseite (Themen, Qualität, lokale Ausrichtung), die Strukturierung der Webseite, URLs, interne Verlinkungen, Ladezeiten, … sog. Onsite-SEO sowie dem Namen der Unternehmung und dem konsistenten Einsatz von Name, Adresse und Telefonnummer („NAP“) an

Bei näherem Interesse zum Thema „Lokales SEO“ finden sie einen hervorragenden (englischsprachigen) Beitrag bei Backlinko.

Darum sollten sie die Texte auf ihrer Webseite nicht selbst schreiben

Zum einen Bedarf die Auswahl der Themen, zu denen sie schreiben wollen, einer guten Vorarbeit. Nicht nur die Auswahl der Keywords und Ermittlung des tatsächlichen Suchvolumens der Nutzer ist von Bedeutung. Stets auch sollten sie ihre Konkurrenz im Blick behalten: besitzt ihre Webseite bislang wenig Content und Trust, dann werden sie zu trafficstarken Themen keine Rankings auf Seite 1 bekommen. Sie müssen sich also Themen aussuchen, in denen ihr Content einmalig ist und aus der Masse heraussticht. Dennoch aber muss auch dieser Content von Nutzern gesucht werden. Eine tolle Einführung zur Keyword-Recherche und Keyword-Analyse lesen sie bei Farbentour.

Zum anderen aber: Juristen haben eine besondere Fähigkeit. Sie können den konkreten Sachverhalt abstrahieren und in juristische Vorschriften überführen – man sagt subsumieren. 99 Prozent der Bevölkerung können das nicht. Vielleicht weil sie kein Jura studiert haben, vielleicht weil sie einen völlig anderen bildungs- und gesellschaftlichen Hintergrund haben als sie. Oder weil sie sich schlicht nur informieren wollen ohne tief in die Materie einzusteigen.

Natürlich können sie in bestem Juristendeutsch erklären, wie eine Erbengemeinschaft verwaltet wird. Stets gibt es aber die sorgsame Seele, die sich rührend um den Nachlass kümmert. Er oder sie wird sicherlich verstehen, dass Ausgaben für den Nachlass in Abstimmung mit den weiteren Miterben zu treffen sind. Er oder sie wird aber nicht verstehen, dass Verfügungen über Nachlassgegenstände der Zustimmung aller Miterben bedürfen. Was bitte ist denn eine Verfügung?!?

Mit Rechtsthemen bewegen sie sich auch für Google in einem sensiblen Bereich. Seiten, die sich mit Gesundheit, Finanzen, Recht oder Medizin beschäftigen, beschreibt Google mit „Your Money – Your Life“ (YMYL) und stellt hier seit 2017 besondere Sorgfaltsanforderungen an Inhalte und Darstellung. Nur Seiten, die sog. E-A-T haben (ja, Google liebt Abkürzungen), können auf Seite 1 der Suchergebnisse mitspielen. E-A-T steht für Expertise, Authority und Trustworthiness, also Expertentum, Anerkennung und Vertrauen. Dies muss aufgebaut und auf der Webseite auch kommuniziert werden.

Lead-Generierung durch den Einsatz von Schnellrechnern

Schnellrechner für Anwälte: echter Mehrwert für ihre Webseiten-Besucher

Auf meiner Webseite finden sie viele Online-Rechner, z.B. zur Berechnung der Erbschaftssteuer, zur Ermittlung von Prozesskosten oder zur Ermittlung von Erbquoten. Ziel dieser Rechner ist es, dem Webseitenbesucher echten Mehrwert zu bieten und gleichzeitig die Interaktion (und damit Verweildauer) auf der Webseite zu erhöhen. Dies führt zu zufriedeneren Besuchern, die zum einen wiederkehren und zum anderen eher bereit sind mir ihren Bedarf zu beschreiben und Kontaktdaten zur Verfügung zu stellen (also einen Lead abgeben).

Der Effekt ist aber nicht nur auf Seiten der Nutzererfahrungen und Leads zu sehen, sondern auch in den Google-Rankings abzulesen – und damit in der Anzahl an Besuchern auf ihrer Webseite. Denn die Verweildauer auf ihrer Webseite ist ein wichtiger Indikator für Google, wie gut ihre Webseite zum Bedarf des Besuchers passt. Suchergebnisse, die den Bedarf der Nutzer gut abdecken, werden nach oben gerankt. Und die Nutzung von Schnellrechnern verlängert diese Verweildauer deutlich.
 

Sie können meine Schnellrechner kostenlos auf ihrer Webseite integrieren. Die Einbindung ist farblich auf ihre CI abgestimmt und enthält ihren eigenen Call-to-Action zur Lead-Generierung. Ein Beispiel für die neutrale Einbindung können sie hier ansehen.

Lead-Generierung mit Online-Rechnern

Schnellrechner eigenen sich hervorragend zur Lead-Generierung. Der Nutzer beschäftigt sich aktiv mit den Inhalten, indem er seine Angaben zur Verfügung stellt. In Erwartung eines hochwertigen Ergebnisses sind die Angaben meist auch valide und damit sehr gut nutzbar.

Der Lead kann über zwei Wege generiert werden. Entweder der Nutzer erhält das Ergebnis bereits im Schnellrechner, findet die Angaben und Berechnungen überzeugend, hat aber weiteren Informations- oder Beratungsbedarf. Hier kann die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme angeschlossen werden.

Schnellrechner Leadgenerierung Option1

Oder dem Nutzer wird im Anschluss an seine Eingaben kein Ergebnis angezeigt, sondern erst nach Eingabe der Kontaktdaten zugesendet.

Welches der richtige Weg ist, ist eine Frage es Einzelfalls. Beide Wege haben Vor- und Nachteile. In jedem Fall aber: die Nutzeransprache erfolgt contextbezogen und ist hoch qualifiziert.

Meine kostenlos nutzbaren Online-Rechner für Rechtsanwälte

Die Nutzung meiner Schnellrechner ist denkbar einfach: Sie wählen aus den verfügbaren Rechnern den oder die gewünschten aus. Ich sende ihnen für die Rechner ein sog. Snippet zu, einige Zeilen Javascript-Code. Dieses bauen sie in ihre Webseite ein und der betreffender Rechner wird in ihrem Corporate Design und mit ihrem Call-to-Action geladen. Sie benötigen hierfür keine Programmierkenntnisse. Die Nutzung ist für sie 100% kostenfrei. Das Snippet enthält eine Kennzeichnung als „Externer Inhalt“ und verlinkt hierzu auf meine Webseite inkl. Impressum und Datenschutzhinweise. Bitte sehen sie sich ein entsprechendes Beispiel für die neutrale Einbindung an.

Derzeit verfügbare Schnellrechner

Ihre Vorteile durch meine Schnellrechner

  • Echter Mehrwert für ihre Besucher
  • Erhöhte Interaktion mit ihrer Webseite
  • Längere Verweildauer und damit positive Rankingsignale an Google
  • Generierung von hochwertigen Leads

Einfachste Nutzung meiner Schnellrechner

  • 100% kostenfrei
  • Responsives Design
  • Darstellung in ihrem Corporate Design
  • Einfacher Einbau ohne Programmierkenntnisse
  • Frei definierbarer Call-to-Action
  • Datenschutz: Serverstandort Deutschland, transparente Datenschutzerklärung & keinerlei Datenspeicherung


Praxiswissen für Anwälte und Steuerberater

Anwaltsmarketing im Eigenbau: Tipps für Rechtsanwälte

Nicht für alle Maßnahmen benötigen sie professionelle Unterstützung. Es gibt Quickwins, die sie im Eigenbau und damit kostengünstig, teilweise sogar kostenlos, vornehmen können. Hier ein paar Tipps für ihr Kanzlei- und Anwaltsmarketing:

  • Anmeldung auf Google My Business: Die Grundlage für lokale Sichtbarkeit; erstellen sie ein Konto für ihre Kanzlei und geben alle relevanten Informationen an, inkl. Adresse und Telefonnummer. Ist ihr Profil zu einer Suchanfrage passend, dann wird dieser Eintrag von Google angezeigt. Darüber hinaus können ihre Mandanten sie nun auch mit der 5-Sterne-Logik bewerten.

Google My Business

  • Präsentation in Anwaltsverzeichnissen: auf Seiten wie z.B. anwalt.de oder anwalt24.de können sie ihre Kanzlei präsentieren. Zum einen erscheinen sie, wenn jemand nach einem Anwalt in einer bestimmten Region sucht (sowohl auf dem Portal selbst, teilweise aber auch bei Suchen auf Google). Zum anderen können sie Fachartikel veröffentlichen, die bedingt durch die guten Rankings der Portale meist ebenfalls gute Sichtbarkeit in Google erzeugen. Der Fachartikel ist mit ihrem Profil verbunden, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie bei Interesse auch kontaktiert werden. Für die Präsentation fällt eine monatliche Vergütung an, die Veröffentlichung von Artikeln ist meist nur mit einem etwas teureren Account möglich.
  • Xing und LinkedIn: Je nach Zielgruppe kann es sinnvoll sein ein aussagekräftiges Xing- und LinkedIn-Profil zu pflegen und aktiv zu nutzen. Hierunter fällt der Aufbau eines Netzwerks, konsequenter Einsatz in der Kommunikation, interessante Statusmitteilungen, die Teilnahme an Diskussionen, ggf. Moderation einer Gruppe usw. Entscheidend ist letztlich ob ihre Zielgruppe auf den Businessnetzwerken aktiv ist oder nicht.
  • Einkauf von externen Leads: probieren sie es einfach einmal aus. Beispielsweise können sie über Advocado Leads kaufen, die Vergütung erfolgt erfolgsabhängig als Prozentsatz von ihrem Honorar.

So arbeiten sie erfolgreich mit Leads

Ein Lead ist kein Mandat! Ein Lead ist eine vertriebliche Kontaktanfrage an sie. Jemand interessiert sich für ihre Dienstleistung und möchte gerne mehr erfahren. Der Nachteil dabei ist, sie sind nicht der Einzige im Rennen. Der Vorteil aber: wenn sie gut sind, dann haben sie einen neuen Mandanten gewonnen!

Der wichtigste Fakt: Wer online einmal seine Kontaktdaten hinterlässt, macht das auch öfter. Das heißt für sie: Schnelligkeit ist ein ganz entscheidender Faktor in der Reaktion auf Leads. Wir sprechen hier von Minuten, nicht Stunden! Sind sie der Erste, der sich auf den Beratungswunsch meldet, dann steigen ihre Chancen auf den Gewinn des Mandats erheblich. Ideal ist es, wenn sie den Interessenten noch mitten in der Recherche kontaktieren können. Hier beschäftigt er sich mit der Angelegenheit, ihr Anruf passt exakt zum Bedarf.

Neben dem zeitlichen Faktor hat es sich bewährt, der Anfrage ausreichend persönliche Aufmerksamkeit einzuräumen. Kommt ein Interessent direkt in ihre Kanzlei, so räumen sie ihm schnell 30 Minuten ein. Das gleiche gilt für digitale Kontakte. Es handelt sich nicht nur um eine E-Mail, es handelt sich um einen potentiellen Mandanten für sie. Ihm gebührt die gleiche Aufmerksamkeit wie jedem „Walk-In“.

Die Bedeutung von Empfehlungen: Online gilt die 5-Sterne-Logik

Klingt zunächst einfach, ist aber extrem wichtig und schwer zu steuern. Die Bewertungen, die ihre Mandanten abgeben, entscheiden darüber ob ein unbedarfter Interessent sie kontaktiert oder nicht. Im Web gilt die 5-Sterne-Logik, d.h. ihre Dienstleistung kann von jedem auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet werden.

Der harte Fakt ist: alles unter 4,6 ist negativ! Überzeugte Nutzer geben meist 5 Sterne, enttäuschte Nutzer hingegen 3-4 Sterne. Die Skala ist extrem nach oben verschoben. Bitte sind sie nicht naiv und halten eine 3,8 für eine gute Bewertung. Mit 3,8 befinden sie sich bereits im unteren Drittel.

Bewertungen können sie über Google My Business erhalten, über Provenexpert und weitere Portale. Nachdem die Bewertungen aus dem Google My Business Account auch in den Suchergebnissen ausgespielt werden, ist das die wichtigste Kennzahl für sie.

Häufige Fragen zum Kanzleimarketing

Was ist Kanzleimarketing?

leads digitale mandantenakquise

Unter Kanzleimarketing versteht man den professionellen Marktauftritt von Rechtsanwälten und Steuerberatern. Hierzu gehört der klassische Offline-Auftritt mit Logo, Image-Broschüre, Corporate Identity usw. wie auch der Auftritt in den digitalen Medien, also die Webseite, Suchmaschinen-Optimierung, Content-Marketing bis hin zu Podcasts.

Was kostet Kanzleimarketing?

Eine pauschale Antwort ist schwer möglich, das hängt vom Status Quo des Kanzleiauftritts und den Zielen ab. Gerade beim Online-Marketing für Rechtsanwälte aber kann man auch schrittweise vorgehen und so schon für geringe Kosten Mehrwerte erzielen. Wichtig ist also weniger der konkrete Betrag pro Monat als die Bereitschaft über 18 bis 24 Monate zu investieren.

Was bringt Kanzleimarketing?

Die Effekte gehen in mehrere Richtungen. Neben einem professionellen Marktauftritt können bei entsprechender Ausrichtung konkrete neue Mandate entstehen. Durch die professionelle Leadgenerierung über die eigene Kanzleiwebseite können neue Mandanten kostengünstig gewonnen werden.

Wer hilft mir beim Kanzleimarketing

Anwälte und Steuerberater sollten nur in Ausnahmefällen ihr Kanzleimarketing selbst betreiben. Meist suchen potentielle Mandanten anders nach der gewünschten Dienstleistung, als der Rechtsberater dies beschreiben würde. Entsprechende Agenturen bieten Ausschnitte des Kanzleimarketings an oder teilweise auch einen Full-Service.

Wie kann ich als Rechtsanwalt Leads generieren?

Sie können entweder eigene Leads, vorwiegend über ihre Webseite generieren, oder Leads von externen Partnern zukaufen. Zur Generierung von eigenen Leads können sie potentielle Mandanten vor allem durch gute Inhalte, sog. Content-Marketing, auf ihre Webseite bringen.

Wie erhalte ich als Anwalt online neue Mandate?

Über 80% der Rechtsratsuchenden recherchieren online, bevor sie einen Anwalt kontaktieren. Für Rechtsangelegenheiten aber, bei denen es auf den Einzelfall ankommt, gibt es so gut wie keine Online-Beratung. Ihr zukünftiger Mandant sucht sie vor Ort für eine persönliche Beratung. Daher gilt: ziehen sie Interessenten online durch guten Content an, präsentieren sie sich als Experte und leiten so zum Offline-Kontakt über. Nur wenn Sie am Anfang der Customer-Journey online präsent sind, können sie am Ende auch das Mandat gewinnen!


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