Sie befinden sich hier: Ratgeber Erbengemeinschaft » HEREDITAS Blog

HEREDITAS Blog: Aktuelles für Erbengemeinschaften

Miteigentum an Grundstücken und Immobilien

Viele Nachlässe enthalten Immobilien. Immobilien bedeuten aber auch Verantwortung. Im Gegensatz zu Bargeld, lassen sich Immobilie nicht einfach so aufteilen. Auch müssen sich die Erben einer Erbengemeinschaft verständigen, wie Sie mit der Immobilie verfahren wollen. Streitigkeiten sind damit oft vorprogrammiert. Es erweist sich in der Praxis als ausgesprochen hilfreich, wenn Sie als Miterbe wissen, wie die Eigentumsverhältnisse an Grundstücken und Immobilien ausgestaltet sein können. Lassen Sie sich durch die rechtliche Beschreibung nicht abschrecken.Wie entstehen Miteigentumssituationen?Das Miteigentum an einer Immobilie kann rechtlich unterschiedlich ausgestaltet sein. Auch wenn es jetzt juristisch wird, ist wichtig zu wissen, wie das Eigentum an einer Immobilie im Einzelfall begründet ist. Im günstigsten Fall sind Sie alleiniger Eigentümer der Immobilie. Dann entscheiden Sie alles allein. Sind Sie nicht alleiniger Eigentümer, gibt es das Miteigentum nach Bruchteilen sowie das Gesamthandseigentum und letztlich auch noch das Wohnungseigentum.Das Eigentum nach BruchteilenErwerben Sie mit wenigstens einer anderen Person gemeinsam eine Immobilie oder ein Grundstück, sind Sie Miteigentümer zu [...]

Erbteilung: Die 4 Optionen zum sicheren Verlassen der Erbengemeinschaft

Ziel der Erbengemeinschaft: die Erbteilung Als Mitglied einer Erbengemeinschaft können Sie nicht frei schalten und walten, wie Sie wollen. Sie sind als Miterbe auf das Einvernehmen der anderen Miterben angewiesen, genau so, wie die anderen Miterben auf auch Ihr Einvernehmen angewiesen sind. Die Verwaltung des Nachlasses steht den Miterben nämlich nur gemeinschaftlich zu. Auch wenn Maßnahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung mit Stimmenmehrheit getroffen werden können, sind Sie in der Erbengemeinschaft schnell blockiert, wenn ein Miterbe andere Vorstellung von einer ordnungsgemäßen Verwaltung hat. Erst recht sind Sie blockiert, wenn Ihre Miterben die einvernehmliche Auseinandersetzung blockieren. Oft bestimmen rein emotionale Gründe das Denkmuster und verhindern, dass die Gegebenheiten rational, wirtschaftlich und zielführend beurteilt werden. Es gibt also gute Gründe, die Erbengemeinschaft möglichst schnell aufzulösen. Dies sieht auch der Gesetzgeber so. Es ist das explizite Ziel der Erbengemeinschaft, diese auseinander zu setzen, d.h. die Erbteilung anzustreben. Beispiel: Sie erben mit Ihren beiden Geschwistern ein Mietshaus. Da keiner von Ihnen Erfahrungen [...]

Urteil OLG Frankfurt: Zur Frage der Erbauseinandersetzung durch Abschichtung bezüglich einzelner Nachlassgegenstände

OLG Frankfurt, Urteil vom 25.02.2019 - 20 W 43/19 Bedeutung des Urteils Das Gericht greift auf, dass die Erbauseinandersetzung durch Abschichtung grundsätzlich möglich ist. Allerdings kann sich diese nur auf den gesamten Nachlass beziehen, nicht hingegen auf einzelne Nachlassgegenstände beschränkt werden. Im Rahmen der Abschichtung erfolgt das Ausscheiden eines Miterben stets insgesamt aus der Erbengemeinschaft. Auch nach § 2033 BGB ist die Verfügung eines Miterben über seinen Anteil an einzelnen Nachlassgegenständen nicht möglich. Sachverhalt Im streitgegenständlichen Grundbuchblatt sind die Beteiligte zu 1) zu ¼ als Miteigentümerin und der Beteiligte zu 3) zu ½ als Miteigentümer eingetragen, die Beteiligten zu 2) und zu 3) sind in Erbengemeinschaft zu ¼ als Miteigentümer eingetragen. Auf den genauen Wortlaut und Inhalt der Eintragungsvermerke wird ergänzend Bezug genommen. Am 23.08.2018 trafen die Beteiligten zu 2) und zu 3) eine Vereinbarung, überschrieben mit "Erbauseinandersetzung durch Abschichtung"; die Unterschriften wurden am gleichen Tag durch den Notar A beglaubigt. Die Beteiligten zu 2) [...]

Immobilien in Berlin kaufen

Allgemein zum Berliner ImmobilienmarktAlle wollen nach Berlin. Dafür gibt es gute Gründe. Berlin ist eben einfach „in“. Allein deshalb ist der Immobilienmarkt in Berlin ausgesprochen dynamisch. Angebot und Nachfrage klaffen weit auseinander. Die Immobilienpreise in Berlin zeichnen diese Entwicklung nach und zeigen beharrlich nach oben. Die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses erfasst jährlich etwa 20.000 Immobilienkaufverträge. Die Bandbreite zeigt Bodenrichtwerte von 200 €/m² zum Beispiel in Spandau und in Zentrumslagen bis 10.000 €/m². Allerdings sind die Bodenrichtwerte sehr unterschiedlich verteilt, da Berlin eine Reihe von Zentren hat.Trotz der scheinbar hoher Werte sind die Kaufpreise im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten in Berlin zumindest in einer Reihe von Regionen einigermaßen moderat. Den größten Anteil an Objekten in Berlin stellen Wohnungen. So werden Charlottenburg, Wilmersdorf oder Prenzlauer Berg vorwiegend von Eigentumswohnungen geprägt. Auch wenn die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien konstant ist, gibt es in Berlin immer wieder Gelegenheiten, die passende Immobilie zu finden. Wenn Sie den Kaufpreisfaktor von 33 für Immobilien [...]

Infografik: Die Teilungsversteigerung

Die rechtlichen Aspekte zur Teilungsversteigerung sind kompliziert. Ich versuche das über meinen Ratgeber Erbengemeinschaft so einfach wie möglich zu machen. Meine neue Infografik zur Teilungsversteigerung hilft Ihnen nochmal mehr! Vom Antrag über den Ablauf bis zur Erlösverteilung - verständlich, umfassend und zielgerichtet erklärt!

Urteil OLG Rostock: Ein Miterbe mit Stimmenmehrheit kann Massnahmen der ordentlichen Verwaltung auch ohne formalen Beschluss vornehmen

OLG Rostock, Beschluss vom 19.03.2018 - 3 U 67/17 Sachverhalt: Ein Miterbe bewohnt ein Haus, das der Erbengemeinschaft gehört. Die Miterben verlangen vom ihm Nutzungsersatz, was er jedoch verweigert. Entscheidung: Der Beklagte ist selbst Mitglied der Erbengemeinschaft, in deren Eigentum der hälftige ideelle Miteigentumsanteil des von ihm genutzten Objekts fällt. Auf die Erbengemeinschaft sind dabei die Vorschriften über die Bruchteilsgemeinschaft entsprechend anwendbar. Die Stellung als Miterbe gibt ihm ihn diesem Zusammenhang die Möglichkeit, zumindest den (hälftigen) Nachlassgegenstand wie ein Miteigentümer voll und entschädigungslos zu nutzen, jedenfalls soweit den anderen Miterben der Mitgebrauch nicht hartnäckig verweigert wird bzw. sich nicht aus den §§ 2038,741 ff. BGB etwas anderes ergibt (vgl. LG Münster, Urteil v. 26.09.2014 - 10 O 160/08 -, zit. n. juris, Rn. 56 m.w.N.). Dass die Miterben - wozu auch die Kläger zählen - den hälftigen Miteigentumsanteil am Objekt selbst mitnutzen wollten und ihnen dies verwehrt worden ist, ist von den Klägern nicht behauptet worden. [...]

Urteil VGH Baden-Württemberg: Betreuer muss nach Kostenübernahmeerklärung Bestattungskosten des verstorbenen Betreuten tragen

VGH Baden-Württemberg, 17.04.2018 - 1 S 419/18 Sachverhalt: Der Antragsteller war Betreuer seiner am 27.11.2016 verstorbenen Tante … . Am 28.11.2016 unterzeichnete er bei einem Bestattungsunternehmen einen an die Antragsgegnerin gerichteten Antrag für eine Grabstätte auf einem Friedhof der Antragsgegnerin. Im Antragsformular trug er seinen Namen und seine Adresse ein. Hinter seinem Namen trug er ein: (Betreuer). Bei den beantragten Leistungen kreuzte er an: Verlängerung eines Nutzungsrechts am Wahlgrab auf die Dauer von 15 Jahren. Am selben Tage unterzeichnete der Antragsteller beim Bestattungsunternehmen auf einem Formular der Antragsgegnerin eine "Gebühren- und Kostenübernahmeerklärung im Sinne des § 2 der Friedhofsgebührensatzung der Stadt Ulm vom 17. Dez. 1975 i.d.F. vom 19.7.1995 sowie der einschlägigen Bestimmungen des BGB". In dem Formular heißt es u.a.: "Erdbestattung der oder des Verstorbenen … wird von mir bestellt. Für die Bezahlung der anfallenden Gebühren und Kosten übernehme ich als Besteller(in) die Haftung als Selbstschuldner(in)." In dem Feld darunter trug der Antragsteller seinen Namen und [...]

Urteil Bundesarbeitsgericht: offene Urlaubstage bei Tod des Arbeitnehmers sind abzugelten

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22. Januar 2019 - 9 AZR 45/16 Sachverhalt: Der verstorbene Ehemann der Klägerin war zum Todeszeitpunkt als Angestellter beschäftigt. Zum Todeszeitpunkt hatte er noch offenen Resturlaub, den er bislang nicht genommen hatte. Die Klägerin macht eine Abgeltung für den Resturlaub geltend. Entscheidung: Nach § 7 Abs. 4 BUrlG ist Urlaub, der wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht genommen werden kann, abzugelten. In Bezug auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Tod muss eine Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union berücksichtigt werden. Dieser hat entschieden, dass der durch Art. 7 Abs. 1 der Richtlinie 2003/88/EG (Arbeitszeitrichtlinie) gewährleistete Anspruch auf bezahlten Mindestjahresurlaub nicht mit dem Tod des Arbeitnehmers im laufenden Arbeitsverhältnis untergehen darf, ohne dass ein Anspruch auf finanzielle Vergütung für diesen Urlaub besteht, der im Wege der Erbfolge auf den Rechtsnachfolger des Arbeitnehmers überzugehen hat. Demnach ist der offene Resturlaub bei Tod des Arbeitsnehmers abzugelten. Bedeutung des Urteils: Vom gesunden Menschenverstand her eigentlich eine Selbstverständlichkeit, nun auch juristisch [...]

Nachlassplanung Erbengemeinschaft verhindern

Ein Sparbuch zu hinterlassen, ist einfach. Selbst wenn sich mehrere Erben den Nachlass teilen, lässt sich das Guthaben auf einem Sparbuch schnell aufteilen. Hinterlassen Sie aber mehreren Erben unterschiedliche Vermögenswerte, ist in mancher Erbengemeinschaft der Streit um die Auseinandersetzung vorprogrammiert. Als potentieller Erblasser sind Sie gut beraten, Ihren Nachlass so zu planen, dass Sie eine Erbengemeinschaft idealerweise vermeiden und dennoch Ihre Erben angemessen und gerecht bedenken. Eine gute Nachlassplanung ist das A und O Ihrer Hinterlassenschaft. Warum sind Erbengemeinschaften problematisch? In einer Erbengemeinschaft handeln alle Miterben nur einvernehmlich. Die Miterben können nur gemeinsam über Nachlasswerte verfügen. Manch ein widerspenstiger Miterbe blockiert dann die ganze Erbengemeinschaft und verhindert die Auseinandersetzung des Nachlasses. Im ungünstigsten Fall werden Vermögenswerte unter Wert öffentlich versteigert. Zwar könnte es Ihnen egal sein, was Ihre Erben mit Ihrem Nachlass anstellen. Dennoch sollten Sie Ihren Nachlass auch als Ihre Verantwortung verstehen. Sie sollten Ihre Werte also so hinterlassen, dass Ihre Erben keine Streitigkeiten untereinander [...]

Erben und vererben von Schulden

Es versteht sich, dass Sie als Erbe nach Eintritt des Erbfalls eine Bestandsaufnahme des Nachlasses vornehmen sollten. Nachlässe bestehen nicht nur aus Vermögenswerten. Als Erbe übernehmen Sie auch eventuell bestehende Schulden und Verbindlichkeiten des Erblassers. Warum kann man auch Schulden erben? Als Erbe sind Sie auch für die Schulden und Verbindlichkeiten des Erblassers verantwortlich. Sie sind dessen Rechtsnachfolger und übernehmen nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten des Erblassers. Sie haben also nicht etwa die Möglichkeit, nur die Vermögenswerte anzunehmen und die Übernahme der Verbindlichkeiten abzulehnen. Es verbleiben Ihnen letztlich nur die Vermögenswerte, die nach Ausgleich aller Verbindlichkeiten übrigbleiben. Welche unterschiedlichen Schulden kann man erben? Als Schulden kommen folgende Verbindlichkeiten in Betracht: … Kosten der Beerdigung und Grabpflege Der „Voraus“ des überlebenden Ehepartners (§ 1932 BGB) Der „Dreißigste“ (§ 1969 BGB) Pflichtteilsansprüche testamentarisch enterbter gesetzlicher Erben Vermächtnisse, die der Erblasser testamentarisch angeordnet hat Auflagen, die der Erblasser testamentarisch angeordnet hat Kosten der Testamentseröffnung beim [...]

Erben und vererben von Schulden

Der Newsletter zur Erbengemeinschaft – mit meinen exklusiven Insider-Tipps
Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie…

  • meinen Newsletter: regelmäßig die neuesten Insider-Tipps, alles Wichtige zur Erbengemeinschaft und aktuelle Gerichtsurteile – nur im Newsletter, nicht auf meiner Webseite
  • das Gratis-eBook „Die Erbengemeinschaft – In 9 Schritten zur Auseinandersetzung“: mein Leitfaden, wie Sie Ihren Weg aus der Erbengemeinschaft finden – exklusive und kostenfreie Zugabe für Newsletter-Abonnenten
  • die Checkliste Todesfall: Die wichtigsten Aufgaben für Angehörige in den ersten Tagen und Wochen nach dem Todesfall – ebenfalls kostenlos und nur für Newsletter-Abonnenten


 
Durch Klick auf „Jetzt anmelden“ stimmen Sie dem Erhalt einer einmaligen, unverbindlichen E-Mail zu. In dieser erläutere ich Ihnen konkret wie ich Sie künftig kontaktiere.

  • Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft
    Rechtsprechung und Urteile zur Erbengemeinschaft Das Erbrecht im Allgemeinen und die Erbengemeinschaft im Besonderen sind laufend von der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung betroffen: Pflichten der Miterben, Rechte im Rahmen der Verwaltung des gemeinsamen Nachlasses, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum Erbteilsverkauf... Zu all diesen Themen lesen Sie hier regelmäßig ein Update [... mehr lesen]
  • Erbengemeinschaft auflösen
    Die Die Erbengemeinschaft stellt eine Zwangsgemeinschaft dar, die explizit auf Auflösung gerichtet ist. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten: 1) Die Miterben schließen eine Auseinandersetzungsvereinbarung in der die Verteilung des Nachlasses geregelt wird; 2) Alle Erbanteile werden auf einen der Miterben oder einen Dritten vereinigt, in der Regel durch einen Verkauf der [... mehr lesen]
  • Infografiken zur Erbengemeinschaft
    Rechtliche Aspekte sind kompliziert, Erbrecht ganz besonders. Über meine Infografiken haben Sie die Möglichkeit sich dem Thema Erbrecht und Erbengemeinschaft einfach zu nähern. Was ist eine Erbengemeinschaft? Wie komme ich da rein, wie komme ich da raus? Was kann ich mit meinem Erbteil machen? All diese Fragen beantworte ich [... mehr lesen]
  • Praxistips für Erben
    Mit dem Tod des Erblassers kommt auf den Alleinerben oder die Erbengemeinschaft eine ganz neue Aufgabe zu. Neben den ersten Schritten, wie beispielsweise der Organisation der Bestattung und der Benachrichtigung diverser Ämter, Firmen und Personen, kommen schnell Fragen rund um die Sicherung und Verwaltung des Nachlasses auf. Welche Handlungen muss der Erbe vornehmen? Welche darf er überhaupt [... mehr lesen]
  • Obi
    veröffentlicht am 25. September 2019 im Beitrag So funktioniert´s: die Teilungsversteigerung verhindern
    @Diris: Auch ich kann keine Rechtsberatung vornehmen. Allgemein dient die Teilungsversteigerung aber dazu, den Verkauf zu erzwingen. Eine Zustimmung ist also ohnehin nicht erforderlich.Fieses Detail am Rande: Nach der Versteigerung geht der Erlös (ggf. nach Auszahlungen für abgelöste Lasten) an das Gericht. Und da bleibt [... mehr lesen]
  • Nicole
    veröffentlicht am 27. Juli 2019 im Beitrag Erbenermittler: Miterben suchen und finden
    Hallo zusammen,Ich habe da eine Frage.Ich habe heute eine etwas seltsame Nachricht auf meinen Handy bekommen, diese beinhaltet diesen Satz " Hallo, ich habe einen Kunden, der ihren Nachnamen teilt".....so meldet sich doch kein Erbermittler....?Werde auch nicht darauf antworten, denn normal bekommt man doch Post un [... mehr lesen]
  • Susanne Gurny
    veröffentlicht am 8. Juli 2019 im Beitrag Erbfall und Erbengemeinschaft mit Auslandsbezug
    Hallo, ich habe 2003 gemeinsam mit meiner Schwester eine Wohnung in Nizza geerbt. Unsere deutsche Mutter hat uns die Wohnung vererbt. Sie lebte in Berlin. Ich möchte jetzt, dass meine Schwester mich auszahlt oder wir die Wohnung verkaufen. Wie sind die rechtlichen Schritte? Gibt es zeitliche Vorgaben? Mit freundlichen Grüßen [... mehr lesen]
  • Carmen
    veröffentlicht am 30. Juni 2019 im Beitrag Immobilie in der Erbengemeinschaft? So wird sie geteilt!
    Sehr interessante Ausführungen. Stehe selbst vor einer Teilungsversteigerung und auch hier kümmern sich die Antragsteller, beides Miterben, seit nunmehr fast 3 Jahren nicht um das jetzt nur noch teilvermietete Wohnhaus. Also kann ich jetzt erahnen, was auf mich zukommt. [... mehr lesen]
  • Stefan Tiez
    veröffentlicht am 26. Juni 2019 im Beitrag So vermeiden Sie Streit in der Erbengemeinschaft
    Hallo, ich bin auch auf der Suche nach Experten im Erbrecht. Im speziellen Fall würde mich mal interessieren, ob bereits gezahlte Vereinsbeiträge des Verblichenen in die Erbmasse fließen, wenn sie denn zurückerstattet wurden. LG Stef [... mehr lesen]
  • Sabine
    veröffentlicht am 24. Juni 2019 im Beitrag Erbfall und Erbengemeinschaft mit Auslandsbezug
    Sehr geehrter Herr Dr. Seitz, ich bin Amerikanerin und lebe auch in den USA. Ich habe in Deutschland geerbt und musste mir auch einen Anwalt in Deutschland nehmen um das Erbe abzuwickeln. Kann der Anwalt Mehrwertsteuer oder Umsatzsteuer bei mir geltend machen auch wenn ich außerhalb der EU lebe? Wenn nein, darf ich es zurück v [... mehr lesen]
  • Samir
    veröffentlicht am 6. Juni 2019 im Beitrag Erbfall und Erbengemeinschaft mit Auslandsbezug
    Meine Frage bezieht sich jetzt auf den Aufenthalt. Ich selber wohne im Bosnien (nicht EU Land) Mein Vater ist vor einigen Tagen verstorben, kein Testament wurde hinterlassen. Ein Familien Haus hat er hinterlassen. Bloß mein Bruder der im dem Haus wohnt und ich sind von Familie übrig. Hab ich recht das Teil des Hauses, auch [... mehr lesen]
Ein Stern* neben einem Link oder an der Abschnittsüberschrift bedeutet, dass ich vom verlinkten Anbieter möglicherweise eine Vergütung erhalte (Werbung): manchmal, sobald Sie den Link klicken; oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen; und selten pauschal für die Verlinkung selbst. So finanziere ich diese Webseite. Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus.